FAZIT


 

Tja, was ist nun mein persönliches Fazit meiner Zeit in England?

Auf jeden Fall sind die positiven Dinge überwiegend. Natürlich gab es anfangs etwas Heimweh, einige traurige Nachrichten aus der Heimat – und Problemchen in meinem Alltagsleben:

  1. Das Leben in einer WG, deren Bewohner man sich nicht ausgesucht hat! Vor allem die ersten Monate mit den Gappern Carissa und Bridie waren anstrengend...

  2. Maria, die sich mehr für den Fernseher, sich selbst und ihre Probleme interessierte als für alles andere. Sie ist ein superliebes Mädchen und sie hat mich beispielsweise immer bestärkt, Farben zu tragen usw., aber leider ist sie insgesamt eine ziemlich hohle Nuss... Es klingt hart, aber es ist wahr. (Ich weiß nicht, ob ich es mal erwähnt hatte, aber es war ihr u.a. entgangen, dass es in London Terroranschläge in 2005 gegeben hatte, oder sie glaubte überzeugt, dass alle berühmten Schauspieler Amerikaner sind, dass Amsterdam in Deutschland liegt, oder eine meiner „Lieblingsfragen“, die sie mir stellte “What is Malaria?“ – nur ein paar Beispiele...)
    Ich konnte also nur mit Marie wirklich gute Gespräche mit Tiefsinn führen. Aber da gab es ja noch ein anderes Problem:

  3. Marie's Freundin Laurianne, die ich hasste, weil sie eine arrogante, von sich selbst überzeugte, sich ständig in den Vordergrund spielende Zicke ist. Sie verstand es fantastisch, ständig über ihre Probleme zu sprechen und sich zu beschweren, aber NIE etwas dagegen zu unternehmen. Solche Leute kann ich ja echt gar nicht ab! Sie schaffte es, die aufkeimende Freundschaft zwischen mir und Marie von Oktober bis Mai zu unterdrücken. Marie selbst hat es irgendwann gemerkt, aber leider war sie zu schwach – oder vielleicht zu müde/faul?, um gegen die dominierende Laurianne anzukommen, denn Letztere hatte es bestens verstanden, sich überall einzumischen. Seit diese eingebildete Pute Rugby im Mai verlassen hat, ist mein Verhältnis zu Marie langsam aufgeblüht und bei unserem Abschied war ich ehrlich traurig, eine Freundin zu „verlieren“.

  4. Kein wirkliches Problem, aber ein Faktor für ein „erschwertes Arbeitsleben“ war eine meiner Schülerinnen, die ich 4 Stunden pro Woche im One-to-One-Unterricht hatte, mit der ich die komplette deutsche Grammatik durcharbeitete, sie aber – wenn ich sie heute fragen würde – keine Ahnung mehr davon haben wird. Durch ihre Leserechtschreibschwäche und Konzentrationsschwäche war nur ein kleiner Erfolg möglich und ich hätte gerne größere Fortschritte gesehen. Ich bin zu perfektionistisch.

 

Dafür haben mich aber alle anderen meiner Schüler stolz gemacht. Ich habe am Ende eine wirkliche Verbesserung feststellen können und das macht mich glücklich. Vor allem bin ich stolz auf „meinen“ F-Block, in dem manche Schüler unglaublich vorangekommen sind! Und natürlich freue ich mich über einen meiner Lieblingsschüler (Will), denn in unserer ersten Stunde wollte er gar nichts sagen und war schrecklich schüchtern – und nun rechne ich fest mit einem A in der mündlichen Prüfung, denn seine Präsentation war hervorragend und sein Akzent ebenfalls. Außerdem hat er Vertrauen zu mir gefasst und wir sind Freunde geworden – und dies ist mir bei fast allen meiner SchülerInnen gelungen. Das ist unbezahlbar!

 

Nicht nur meine Schüler haben mein Leben bereichert, sondern auch all die anderen wunderbaren Menschen, die ich hier getroffen habe! Allen voran Jan, Chantal, Kay, Alison, Colette, Liz, Noemi, Laura, Amy, Wanda, Marco, Rob, Jonathan, Crispin und später auch Marie.
Diese Personen haben mir sehr geholfen, mich während meiner Rugby School-Zeit sowohl als Lehramtsanwärterin als auch als Persönlichkeit weiter zu entwickeln und voranzukommen. Ich erinnere mich gut an ein Gespräch, das ich mit Noemi im Oktober 2007 hatte. Sie stachelte mich erst dazu an, alleine loszuziehen statt auf Marie oder Maria zu warten – wahrscheinlich hätte ich sonst ewig gewartet. Und so begann ich schnell frei nach dem Motto „Wenn du die Situation nicht ändern kannst, ändere dich selbst.“ zu handeln und bin auf diese Weise sooo viel allein herumgereist und habe Gefallen daran gefunden, unabhängig zu sein und nach Lust und Laune zu entscheiden.

 

Damit wären wir bei einem weiteren positiven Aspekt meines Auslandsjahres: Ich habe EINIGES von Großbritannien gesehen ( – und auch dabei neue Leute kennen gelernt)!
 
Ich war mit Marie in der Umgebung von Rugby (Leamington, Coventry, Birmingham und Wolverhampton), in Wales (Cardiff und Swansea) und in Südengland (Bristol, Bath, Exeter, St. Ives, Penzance, Plymouth, Salisbury, Stonehenge, Brighton, Rye).

Mit meiner Vorgängerin Caroline verbrachte ich einen tollen Tag in Chester und mit meiner Mama ein Wochenende im Lake District (Windermere und Lancaster).
Ich war mit Sylvia mehrfach in London (wo ich auch 1x allein, ein Wochenende lang mit Sonja und eines mit Christina war), wir fuhren nach Canterbury und wir verbrachten eine schöne Zeit in Irland (Dublin, Howth, Malahide, Portmarnock, Dun Laoghaire, Wicklow Mountains).

Durch Schulausflüge habe ich es nach Warwick, Stratford, Oxford, Cambridge und York geschafft und mit Hilfe von Maike, der dt. assistant in Eton, konnte ich Eton und Windsor kennenlernen.

Allein besuchte ich Manchester, Liverpool, Newcastle, Durham, Gloucester, Worcester, Leicester, Nottingham, Northampton (1x die Stadt und 1x das unvergessliche Erlebnis eines Live-Rugby-Spiels) sowie Sheffield (Snooker WM)! Unvergessen bleibt natürlich auch mein Ausflug nach Schottland (Glasgow und Edinburgh).

Ganz wichtig *g* ebenso: Dieses Jahr ging ich zum ersten Mal in meinem Leben allein ins Kino, ich bin erstmals allein zu Flughäfen gefahren und allein geflogen UND ich habe mein erstes und hoffentlich letztes Erdbeben mitgemacht.

Habe ich etwas vergessen? Es gibt natürlich noch viele weitere interessante Orte in Großbritannien, die ich noch nicht besuchen konnte, aber man muss sich ja auch was für die Zukunft aufheben. Wer weiß, vielleicht lande ich ja doch irgendwann in England – obwohl ich bisher noch keinen wahren Heiratskandidaten gefunden habe. *gg* Obwohl? Nein, nein.

 

An dieser Stelle möchte ich auch meiner Familie Danke sagen! Zunächst mal meinem Lieblingsonkel Alfons, der mich – wie ihr wisst – nach Rugby gefahren hatte, da war, als ich ins kalte Wasser springen musste und mich ständig via SMS zum Lachen brachte, über Frankfurt auf dem Laufenden hielt oder mir einfach nur zeigte, wie oft er an mich denkt (so wie ich an ihn)!! *Küsschen*

Mein Dank geht auch und ganz besonders an meine Mama, für die vor allem mein Start ins Auslandsjahr wahrscheinlich schlimmer war als für mich selbst. Wir haben oft geskypt oder telefoniert und so war ich doch irgendwie trotzdem da, oder? Ohne meine Mama, mein „Rohmodell“ , wäre ich sowieso nichts. Und ach ja, sie hat auch meine Rückfahrt finanziert.

Damit bin ich beim Dank an meinen Vater und Bernhard – ihr zwei habt EWIG auf deutschen, belgischen, französischen und englischen Autobahnen verbracht, um mich abzuholen und das werde ich euch nie vergessen! Und mein Bruderherz habe ich auch während des Jahres immer wieder genervt mit diversen Wünschen (ebay, Bilder bestellen, für mich bloggen, wenn die Seite mal wieder von der Schule blockiert war usw. usw.) – Danke für deine unermüdliche Geduld! Und last but not least Danke an Oma, die sicher eine der eifrigsten Leserinnen meines Blogs war, mich regelmäßig mit SMS, Postkarten, kleinen Überraschungen und Päckchen begeisterte! Ich weiß, dass du oft an mich denkst und das beruht auf Gegenseitigkeit!

 

Ich möchte mich zum Abschluss natürlich auch bei meinen treuen Lesern bedanken! (Klingt irgendwie lustig!) Der Sinn meines Blogs lag darin, euch daran teilhaben zu lassen, was in meinem besonderen Lebensabschnitt passierte, was ich unternahm und was mich bewegte, aufregte, erfreute...

Ich habe niemanden durch Massenemails gezwungen, mein Freud und Leid mit mir zu teilen, sondern den Interessierten ein Angebot unterbreitet, das IHR angenommen habt – im Gegensatz zu vielen anderen, die zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind und sich keine Zeit zum Durchlesen meiner (manchmal vielleicht zu langen oder verwirrenden) Beiträge genommen haben.

Umso mehr freue ich mich, dass ich laut Statistik bisher immerhin fast 2600 Besuche hatte und ich danke auch noch mal besonders den fleißigen Kommentar-Schreibern sowie denen, die mir durch einen Eintrag im Gästebuch gezeigt haben, dass sie gedanklich bei mir sind! Thank you so much!

 
Ich werde mein Online-Tagebuch allerdings heute nicht abschließen – denn es wird garantiert noch weitere Kapitel der Geschichte „irene.in.england“ (+ im Rest Großbritanniens) geben!

2 Kommentare 10.7.08 16:11, kommentieren

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Ich bin zu Hause! Ich kann's nicht fassen! Gosh!

10.7.08 04:20, kommentieren

Heimreise

Ich stand schon vor dem Wecker um 6.40h auf, machte mich fertig, zog mein Bettzeug ab, packte die letzten Sachen zusammen, backte unten Brötchen auf und räumte noch meinen Schrank leer.

Wir beluden das Auto und während die Männer meine zwei größten Taschen auf den Dachgepäckträger würgten und mit einer Plane umschlungen, lief ich zum Briefkasten, um meine letzte Englandpostkarte an Oma einzuwerfen und danach brachte ich meine Hausschlüssel zum Estates Department, wo ich mich bestimmt 10 Minuten lang mit einer der Angestellten, Yvette, unterhielt, die supernett war. Sie gab mir gleich ihre eMailadresse, damit ich ihr mal schreiben kann. So eine aufgeschlossene und energiegeladene Frau – und bisher war sie mir völlig entgangen.
Ich verabschiedete mich und nahm kurz darauf Abschied von Maria und meinem Zuhause der letzten 10 Monate...

Ich habe zwar bewusst immer von „in die WG gehen“ und nicht von „nach Hause gehen“ geschrieben und gesprochen, aber trotzdem war diese Wohnung auch mein Zuhause. *seufz* 
Ich warf einen letzten Blick in mein leeres Zimmer und es fiel mir schon schwer. Maria begleitete uns noch bis zur Türe und dann drehte ich mich erst im Auto noch ein letztes Mal um und warf einen Blick auf „mein“ Haus. Auf Wiedersehen!
Ich werde wieder hierher kommen, aber dann werde ich nur ein Gast und alles wird anders sein.
....

Die Fahrt verlief normal und ich kuschelte mich auf der Rückbank in meine Zebradecke, hörte Musik und wir kamen nur in zwei kleinere Staus, so dass wir sogar zu früh in Dover waren. Wir durften eine frühere Fähre nehmen und so fuhren wir gg 14.15h auf eine P&O ferry und waren eines der letzten Autos. Wir machten es uns auf Sesseln gemütlich, Bernhard und ich schauten mal nach Parfums und nach Pimm's, weil ich doch noch vergessen hatte, mir welchen zu kaufen. Mist. Er war mir aber zu teuer.

Es klappte auch alles bestens mit dem Runterfahren von der Fähre und wir tankten gleich relativ günstig an einer Tankstelle in Frankreich. Es kostete 1,419 € pro Liter Diesel – was ich ja teuer finde, aber Bernhard erzählte mir, dass die Benzin- und Dieselpreise in Deutschland total angestiegen sind und zur Zeit bei 1,52 bis 1,57 Euro liegen! Krass! Für Autos habe ich mich in England nun wirklich nicht interessiert...


 In Frankreich kramte ich meinen Laptop hervor, schrieb Tagebuch, schaute mir Fotos an und hörte Musik über den PC. Wir verfuhren uns irgendwann und landeten IN Brüssel statt daran vorbei zu fahren. Dadurch verloren wir bestimmt ne Stunde. Aber danach lief alles wie es sollte (langsames Auto, immerhin wird Papas Mercedes nächstes Jahr zum Oldtimer *g*) und wir kamen um 3.30h an… *gähn*

10.7.08 04:19, kommentieren

Die wirklich letzten Tage...

Ich wachte am Montagmorgen (07.07.08) um 10.30h auf und machte mich gleich fertig, putzte mein Zimmer, packte noch mal ein bisschen weiter, saugte Staub und ging dann in die Stadt.
Ich änderte meine Adressdaten bei der Bank, da ich das Konto behalten möchte, aber ich ließ das Geld natürlich nicht da.

Ich ging kurz ins department in der Hoffnung Jonathan zu finden, aber er war nicht da. Ich schaute beim Design Centre vorbei, um Amy zu suchen, aber sie war auch nicht aufzufinden. So ging ich unverrichteter Dinge zurück in den Horton Crescent. Ich wollte noch Liz bye sagen, aber nur die Sekretärin und Mrs Naylor waren in Griffin. Super...

In der WG schrieb ich ein wenig Tagebuch, telefonierte kurz mit Mama und Bernhard. „Die Männer“ fahren heute schon los. Hoffentlich klappt alles. Ich drücke die Daumen....

Ich unterhielt mich später lange und gut mit Marie.

Am Abend kam wie verabredet Will zu Besuch und ich freute mich riesig ihn zu sehen. Ich nahm ihn mit in die Wohnung (jetzt kommt's echt nicht mehr drauf an) und wir unterhielten uns eine Weile, bis er leider wieder gehen musste, da er gerade einen Austausch-Franzosen zu Hause hatte. Wir umarmten uns herzlich zum Abschied. Ich werde ihn vermissen.

Als er weg war, schrieb ich weiter für diesen meinen Blog , den ich auf Grund der ganzen Ereignisse ja ziemlich vernachlässigt hatte. Ich surfte außerdem in facebook rum, las Nachrichten und Maria lag die ganze Zeit daneben und schaute Big Brother....

Heute Morgen stand ich nach einer sehr kurzen Nacht auf. Marie, die gestern nach Leamington gefahren war, kam mit Amandine zurück, die sich von uns verabschieden wollte. Es war noch einmal richtig nett und wirklich freundschaftlich. Leider musste ich mich um 12.30h eiligst verabschieden, da ich eigentlich viel früher Kay hatte tschüss sagen wollen. Sie war dann auch leider nicht mehr in Dean und nur Danuta begrüßte mich.
Aber wenigstens konnte ich ihr bye sagen und danach gleich in Rugbys große Kirche, die St Andrew's Church laufen, wo ich auf Rob, Jonathan und Sandra wartete, die heute ein Recital gaben. Ich verabschiedete mich von ihnen im Kirchenvorraum und gab ihnen meine Abschiedsgeschenke. *schnief* Als ich daraufhin tränenüberströmt aus der Kirche kam, lief mir Charmaine (die Sekretärin im Department) über den Weg und sie heiterte mich wieder etwas auf.

Dann eilte ich in die WG, weil mich Bernhard schon angerufen hatte (mein Bruder), dass er und Papa angekommen sind. Yeah!

Ich begrüßte die beiden glücklich und zeigte ihnen die Wohnung. Maria unterhielt sich gleich begeistert und ich packte. Ich nahm nun alle meine Bilder, Poster und Fotos von meinen Wänden im Zimmer und Berni half mir dabei. 
 

Anschließend lief ich zum IT Centre und ließ meinen Laptop aus dem System nehmen. Daher muss ich nun auch an den Careers' Centre PC gehen, um das hier zu bloggen. Wieder ein Schritt in Richtung Ende meiner Rugby-Zeit...   

Danach ging ich nach Dean, um Chantal meine Geschenke zu bringen und mich zu verabschieden. Ich musste wieder total heulen. Unglaublich, dass ich überhaupt noch Tränen übrig habe... Chantal war mir aber wirklich wichtig in diesem Jahr, wir sind Freundinnen geworden.

Der nächste Abschied folgte fast sofort, denn als ich in die WG zurück kam, hatte Marie nur noch ein paar Minuten, bis ein Taxi sie zum Bahnhof bringen sollte. Wir verabschiedeten uns, umarmten uns alle drei (ich weinte natürlich) und wir hielten fest, dass wir uns nur an die schönen Dinge erinnern werden.
Und so verschwand die Erste aus unserem Bunde. Ich werde morgen die Zweite sein und Maria wird das Haus ein paar Stunden später verlassen!

Ich hatte aber noch mehr Abschiede vor mir. Bernhard und Papa fuhren mit mir zu Wanda und sie freute sich riesig über meinen Überraschungsbesuch. Wir unterhielten uns alle zusammen lange in ihrer Küche, sie packte ihr Päckchen aus und schrieb in mein Goodbye-Buch. Es war eine super Idee, noch einmal persönlich auf Wiedersehen zu sagen. 
 
Im Anschluss fuhren wir zum Bahnhof, da ich noch eine Kleinigkeit für meinen Lieblingsbahnangestellten Paul hatte. Leider war er selbst nicht da, aber ich hinterließ meinen süßen Gruß bei einem Kollegen.

Die Männer und ich brachten dann das Auto in den Horton Crescent und liefen noch mal los, um im Sainsbury's ein Bier zum besseren Einschlafen zu kaufen. Auf dem Weg begegneten uns Jan und ihr Mann Derek! Ich freute mich SO sehr! Sie ließen es nicht zu, dass wir einkaufen gingen und 5 Minuten später saßen wir in ihrer Wohnung in Rupert Brooke, meine 2 Männer bekamen ihr Bier und ich Rotwein. Jan ist einfach unbeschreiblich herzlich und goldig. Ich habe sie ehrlich lieb. So eine fantastische Person und Persönlichkeit habe ich in England sonst nicht getroffen. Es war toll, so unverhofft noch einmal mit ihr zusammen zu sein und der Abschied nach einer Stunde fiel mir sehr schwer.

Aber die Männer brachten mich auf andere Gedanken. Ich zeigte ihnen einige Gebäude der Schule, den SCR, den Close, das Department... und wir trafen Neil und seine Frau durch Zufall, so dass ich noch einmal bye sagen konnte. 
 

Zurück an der Wohnung begannen wir schon mal, das Auto zu beladen. Gegen 21.30h aßen wir endlich zu Abend (ich hatte einen Bärenhunger), danach telefonierte ich mit Mama (zum vorerst letzten Mal aus England), packte noch weiter und nun schreibe ich das hier!

Sobald ich es geblogged habe, werde ich duschen und ins Bett gehen. Denn morgen um 7h wird mein Wecker klingeln und spätestens um 9h wollen wir abfahren!!!

Wo ist die Zeit geblieben???

 Auf Wiedersehen Rugby School!

1 Kommentar 9.7.08 00:54, kommentieren

Dinner im assistants' flat und more Goodbyes...

Ich schlief bis zu meinem Wecker um 18h, stand auf, zog mich um, setzte unten Nudeln auf für meine Pastasalat und dann ging ich einkaufen, was noch fehlte und ich gab so viel Geld aus... Zurück in der WG wurschtelte ich in der Küche herum und bereitete weiter vor. Marie hatte Salat gemacht und kümmerte sich nun noch um Fajitas.

Laura kam um 8pm etwas zu spät, aber sie war trotzdem die Erste. Marco trudelte bald danach ein und Begann Mojitos zu mixen (seine frühere Tätigkeit als Barmann stellte sich als sehr vorteilhaft für uns heraus *g*). Noemi kam auch und auf Rob warteten wir vergeblich. Schade! Wir aßen dann und tranken Marcos Mojitos, mjam! Wir unterhielten uns alle supergut und schauten uns einige Fotos auf meinem Laptop an. Später wurden wir aber immer müder. Ich holte meine Abschiedsgeschenke für Noemi und Marco (Laura hatte ihrs schon bekommen) und beide freuten sich total.

Laura und Noemi gingen gg 0h, aber Marco blieb noch. Wir redeten die ganze Zeit und ich lud einige Fotos in facebook hoch. Später kam Marco auf die Idee, dass wir alle ja noch die übrige Minze (von den Mojitos) zu Tee verarbeiten könnten und so taten wir das und tranken wunderbar leckeren frischen Pfefferminztee.

Marie ging gg 1.30h ins Bett. Marco verabschiedete sich gegen 2h und es war echt schwer, ihm ein bye-Küsschen zu geben und ihn zum letzten Mal zu umarmen. *seufz*

Maria leistete mir dann noch Gesellschaft, während ich weitere Fotos hochlud und gegen 4.30h sagten wir gute Nacht. Müde!!!


Sonntag, 06.07.08

Ich hatte mein Gefühl für Zeit und meinen Schlafrhythmus völlig verloren. Puh!

Ich stand um 11.15h auf und bis ich runter gegangen war, war Marjorie schon da. Sie hatte sich zu einem Abschiedsbesuch angekündigt. Wir aßen zusammen (Marie, Maria, Marjorie und ich) und unterhielten uns. Später ging ich hoch, um zu räumen und zu packen und ich kam erst wieder runter, als Noemi zu Besuch dazu kam. Sie rief dann noch Andrew an, der mit seinen Kindern Alexandre und Leonie kurz darauf eintrudelte. Ich war ziemlich müde und meine Erkältung ist immer schlimmer geworden seit Freitagnacht, so dass ich dem wilden Gerede von Noemi und Marjorie kaum folgen konnte. Leonie begann mit meinem Laptop zu spielen und ich gab Noemi Fotos auf ihren Laptop. Später irgendwann verabschiedeten sich Noemi und Andrew plus Anhang. Da Andrew morgen früh nach Südamerika fliegen wird und ich ihn nicht mehr sehen werde, bekam er jetzt schon sein Abschiedsküsschen und ne Umarmung und ich hätte beinah wieder angefangen zu heulen. Wahrscheinlich war ich zu müde dafür.

Später räumte ich weiter oben auf und hörte dabei Musik. Außerdem schrieb ich ein bisschen Blog, las News am PC und kam wieder erst gg 1h ins Bett.

8.7.08 12:25, kommentieren

LEAVERS' BALL..., Goodbye im Department...

Ich schlief bis 9h und ärgerte mich, dass ich schon wach war. Also blieb ich noch mal 2 Stunden im Bett und döste/schlief sogar noch mal ein bissl. Dann stand ich auf, machte mich fertig (ging aber mit Brille) und lief gegen 13h ins Department, da Crispin einen letzten Goodbye Snack organisiert hatte. Er hatte auch ein Referenzschreiben für mich geschrieben, Wahnsinn, was der Mann alles schafft! Fast alle Department-Mitglieder waren zusammengekommen. Crispin hatte Sekt, Säfte, Chips, jede Menge Fingerfood, Obst, Süßes usw. usw. besorgt und so mampften wir alle. (Er gab uns assistants später alle Reste des Essens (viel!) mit.) Ich war die ganze Zeit über etwas stimmungsgedämpft, weil ich sonst wahrscheinlich sofort angefangen hätte zu heulen. So tat ich das erst, nachdem ich gespült hatte und Wendy und Crispin tschüss sagte. Da konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Puh!

Ich ging dann etwas verheult in die WG zurück und schrieb Tagebuch.
Gg 17h schauten Marie und ich noch im Café „tentothree“ vorbei, wo die XX und deren Eltern begrüßt wurden und auch Lehrer herumhingen. Ich fand noch ein paar Leute, um sie in mein Buch schreiben zu lassen (Chris John, Head of Design; Barrie Cunningham-B., Vater von Will; Andrew Fletcher, Head of English, der mich ja 2x bei Schulausflügen mit nach Stratfort ins Theater genommen hatte) und ich unterhielt mich mit diversen Leuten.

Marie hatte ich inzwischen irgendwo verloren. Ich ging dann nach Dean und saß ein bisschen bei Kay. Ich werde mich zwar noch mal von ihr verabschieden, aber sie gab mir nun trotzdem schon ihr Abschiedsgeschenk: Ein rosa Anhänger mit Kette! Voll schön! Ich war gerührt.

Trotzdem musste ich mich jetzt doch schon etwas beeilen. Ich eilte in die WG und begann mich fertig zu machen, also Kontaktlinsen, Schminken, umziehen, Haare frisieren. Ich war gg 19h fertig, Marie aber noch nicht, mit der ich nach Rupert Brooke gehen wollte. Also ließ ich mich von Maria unten schon mal fotografieren. Sie hatte geglaubt, einen Flug für diesen Freitag zu bekommen und sich daher nicht um eine Einladungskarte zum Leavers' Ball (die 30 Pfund kostet) bemüht und nun verbrachte sie den Abend mal wieder vor dem Fernseher, während wir fein gemacht feiern gingen. Tja...

Marie und ich düsten dann nach RB zum Empfang für die XX, deren Eltern und Tutoren von RB, es gab Sekt und Lachshäppchen. Ich unterhielt mich mit Mindy, Jan und Kate Twentyman (Mathelehrerin) und es war wirklich angenehm und sehr feierlich. Gegen 19.45h eilten wir beide noch mal schnell in die WG, weil Marie ihre Jacke holen wollte. Dann stöckelten wir gemeinsam zum Close und erhielten gegen unsere Einladungskarten Eintritt. Vor School House stand bereits eine Menschenmasse und wir suchten nach bekannten Gesichtern. Schnell hatten wir Marco, Laura und Noemi gefunden und gesellten uns zu ihnen. Wir quatschten ein bisschen und später stellten Laura und ich uns in die Schlange zum „ins Zelt gehen“. Dabei traf ich auf Moha, meinen 2. Lieblingsschüler neben Will und umarmte ihn erst mal – das durfte ich vorher ja nicht, so lange wir noch im Schüler-Lehrer-Verhältnis standen.

Schließlich fanden Laura und ich unseren Tisch, an dem außer uns Marco, Noemi, Andrew, Marie, Max Pappenheim (Lateinlehrer), Emma Moyle (Englisch), Kate Howitt (Latein), Chris Douglas (Biologie), Katie Hollings (Geschichte) und Richard Smith (Englisch) saßen. Richard kam aber erst zum dessert an. *g*
Das Dinner begann gleich und das Essen war gut. Vorspeise waren Riesenscampi auf Salat, Hauptspeise Hühnchen in Ginsoße, mediterranes Gemüse und Kartoffeln und Nachspeise war Mousse au Chocolat, Beeren und Sahne. Während des Dinners wurde live Jazz gespielt, ich redete mit Andrew, der neben mir saß; und danach wurde getanzt. Ich unterhielt mich mit Marco und Max und hielt Ausschau nach Schülern von mir, aber ich sah niemanden.

Gegen 23h zog ich mit Marie mal los zu den amusements. Es gab ein Casino, wo wir mit Papiergeld hätten spielen können, aber Roulette war überfüllt und Black Jack konnten wir eh nicht. Also gingen wir weiter zum Bouncy Castle und zum Bullen (zum „Reiten&ldquo, aber das wollten wir wegen unserer Kleider schon gar nicht. Also blieb uns Kokusnüsse abzuwerfen, wofür wir Kuscheltiere gewannen.

Außerdem schauten wir uns die ausgehängten Seiten des Jahrbuchs an, auf denen sich jeder Schüler selbst darstellt. Ich hatte die ganze Zeit mein Buch dabei, um Leute reinschreiben zu lassen und endlich fand ich jemanden: Edwin. (Das war der Schüler, den ich im Oktober bei einem Konzert kennengelernt hatte und mit dem ich mich dann unterhielt, wann immer ich ihn sah – vor allem über Fußball.)

Wir liefen uns um etwa 0.30h über den Weg, er mit seiner Rotweinflasche unter dem Arm und ich mit meinem Buch. Wir setzten uns auf eine Bank, damit er in Ruhe schreiben konnte. Marie hatte Noemi getroffen und ging mit ihr weiter durch die Gegend, da sie nicht warten wollte. Ich blieb dann mit Edwin eine Weile draußen sitzen und wir unterhielten uns, zwischendurch kam Marco vorbei und wir redeten ein bisschen. Als es zu regnen begann, gingen Edwin und ich ins Zelt zurück und setzten uns dort an einen Tisch, um weiter zu quatschen. Er erzählte mir (auf Anfrage) seine Lebensgeschichte und wie er in School House (dem prestigeträchtigsten, ältesten Boardinghouse der Schule) gelandet war. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was ich ihm erzählt habe. Irgendwann gesellte sich Max F. zu uns (der nie mein Schüler gewesen war, aber mit dem ich immer gequatscht habe, weil er Deutscher ist). Er war recht angetrunken, würde ich mal sagen. Edwin und ich verlegten unsere Gespräche bald in den Chill Out Room, wo wir es uns auf einem Sofa bequem machten, weiter redeten und zwischendurch von Max F. belustigt wurden, der die Helium-Luftballons entdeckt hatte...

Noemi und Marco leisteten uns ab etwa 3h auch noch mal Gesellschaft und vor dem Frühstück um 4h traf ich Jason (Koch aus Rupert Brooke), da er die Brötchen brachte. Zufälle gibt's...

Edwin und ich begegneten endlich auch Moha noch mal im Zelt und wir unterhielten uns ein bisschen. Gegen 5.30h gingen Marco, Edwin und ich weg vom schon ruhiger gewordenen Partygetümmel.

Marco holte sein Fahrrad in Stanley und fuhr wacklig von dannen, während Edwin darauf bestand, mich nach Hause zu bringen. Wir standen dann eine Weile vor dem Crescent Centre und redeten immer noch (ich kann mich echt nicht erinnern, über was wir uns immer noch unterhalten konnten!), bis es mir zu kalt wurde und ich ihn dann doch mit ins Haus nahm. Normalerweise sind Schüler strengstens im assistants' flat verboten, aber da er ja eigentlich kein Schüler mehr ist und ich auch keine Assistentin, war's mir egal. Wir machten es uns mit einem Tee im Wohnzimmer gemütlich und führten unser Gespräch fort, da Marie und Maria schliefen flüsternd natürlich, immer mal wieder unterbrochen von Husten, weil wir etwas erkältet waren.

Gegen 8h verließen wir die Wohnung wieder, da Marie aufgestanden war und uns natürlich nicht begegnen sollte. Wir gingen noch zusammen bis zur Straßenecke, wo wir uns voneinander verabschiedeten.

Kurz darauf kam Marie, als wir immer noch dastanden, und Edwin ging dann nach School House, während Marie und ich nach Rupert Brooke zum Frühstück liefen.
Letzteres war sehr nett mit Colette und Jan und den RB-Mädels.

Bald später gingen wir in die Abschiedschapel, die von Rev. Horner gehalten wurde und er verstand es perfekt, Witze mit Ernst zu verbinden. Crispin spielte Orgel und auch sonst sah ich viele liebe Gesichter, Danuta, Kay und Chantal z.B. oder später – nachdem zum letzten Mal feierlich Floreat Rugbeia gesungen worden war – verabschiedete ich mich draußen von Colette und Mindy sowie ein paar der jungen Lehrer.

Marie und ich zogen dann mit Marco von dannen und trafen Crispin noch einmal, der sich mit Küsschen – nun aber wirklich letztendlich – von uns verabschiedete.

In der WG machten wir uns fertig für die Betten und um kurz nach 11h war ich im Bett.

1 Kommentar 8.7.08 12:16, kommentieren

Ein weiterer Tag der Abschiede + Arts Festival Finale

03.07.08 - Heute war der Geburtstag meiner Oma, aber leider konnte ich nicht dabei sein.
Stattdessen ging ich zur 2. Stunde ins Department und hatte meine letzte Stunde mit meiner Schülerin Gabs. Zum Abschied musste ich voll heulen. Oh je, es ging schon los.

Um mich abzulenken räumte ich ein bisschen mein Zeug zusammen, sortierte mein Fach, damit alles ordentlich für Ina, meine Nachfolgerin, ist. Später in der Küche im Department gelang es mir dann endlich, Crispin kurz festzunageln. Dieser Mann ist einfach zu beschäftigt. Ich gab ihm meine Geschenke und er schrieb auch in mein Goodbye-Buch. Ich werde ihn so vermissen! Aber noch sagten wir nicht tschüss.

Ich hatte schließlich meine letzte Stunde mit meiner Schülerin Natasha, in der wir „Who is Who“ spielten.
Zum Lunch ging ich zum letzten Mal nach Kilbracken und die Stimmung war etwas gedrückt, da die Matron dort nach 6 Jahren die Schule verlässt. Daher waren auch ziemlich viele Tutoren da (ich war die einzige Frau). Es war recht nett und ich musste viel reden, da alle wissen wollten, was ich nach Rugby machen werde usw.

Nach dem Essen und dem Kaffee ging ich zurück ins Department, um Amandine zu finden, aber sie war nicht da. Dann verabschiedete ich mich von den lieben Leuten im TRR (der Bibliothek).

Um 15h machte ich mich auf zur Memorial Chapel zum Beginn von „Shakespeare on the Close“. Es wurden vier verschiedene Szenen aus Shakespearestücken von Schülern gespielt. Die erste (Othello) und die letzte (Hamlet) wurden in der Memorial Chapel aufgeführt, zwischendurch gab es eine im Garten von School House (Much Ado About Nothing) und eine am Rande des Close (Twelfth Night). Es war echt gut – ich war nur leicht irritiert von einem LXX aus Kilbracken, mit dem ich beim Mittagessen zusammen gesessen hatte und der mich jetzt ständig mit seiner Gitarre verfolgte. *g*

Nach den Aufführungen unterhielt ich mich noch mal mit Stuart Hill und ließ ihn in mein Buch schreiben. So viel wie jetzt gegen Ende hatten wir die ganze Zeit nicht miteinander geredet! Ich durfte auch noch ein paar Fotos von ihm machen, aber natürlich erst, nachdem er den passenden Hintergrund ausgesucht hatte. So sind sie die Fotografen...

Im Anschluss schaute ich noch mal im Department rein und fand ein Päckchen von Alison. Ich hatte sie gerade verpasst. Schade!
Ich ging zurück in die WG, wo ich aber nur eine kurze Pause einlegen konnte, denn dann huschte ich schon wieder zum Abendessen nach RB und aß mit Mindy und Jan. Colette kam nach. Ich machte Fotos, auch vom Koch John, ließ alle in mein Buch schreiben und gab zum Schluss Jan und Colette meine Abschiedsgeschenke.

Ich düste anschließend zum großen Finale des arts festivals: zum Festival Big Band Konzert! Ich saß neben Helen (Köchin), Liz (Matron) und Sandra 2 (assist. Matron), der Griffinbesetzung. Danuta kam noch zu mir, um mir zu erzählen, dass sie ein Gespräch mit ihrem Mann hatte und sie dabei feststellten, dass sie mich unabhängig voneinander kennen. Sie kenne ich ja aus Dean von allen Festivitäten usw. und sie sagte mir jetzt, dass ihr Mann, Peter, der Mann ist, der im Department immer die exams beaufsichtigte und dem ich während dieser Zeit täglich aus dem Break Äpfel und Bananen mitgebracht hatte! So lustig! Wie klein ist doch die Rugby School Welt. *g*

Das Konzert war SUPER! Einsame Spitze. Die Big Band spielte toll und es gab zum Finale John Richards wieder mit My Way und Mrs Naylor sang. Dazu hatte sie Mindy und Max als Tänzer und es war zum Schreien komisch! Der Saal tobte, als die beiden mit ihren Stöcken und in Smokings auf der Bühne tanzten. *lol*

Nach dem Konzert fand ich Marie und wir gingen gemeinsam zur SCR Bar, wo jeder das erste Glas Champagner umsonst bekam während des arts festivals, das nun heute abgeschlossen wurde.
Es war sehr voll, total viele Lehrer waren da und es herrschte eine gute Stimmung. Ich unterhielt mich mit Kate, Mindy, Emma, Andrea, Amy (und lernte endlich ihren Freund Pete kennen), Maurizio, John Richards, Rob und ganz viel mit Jon Ingram, den ich immer in Sheriff getroffen habe und der auch der Tutor eines meiner Schüler ist. Wir spielten ein paar Runden Pool und er gewann natürlich, aber wir scherzten sehr viel herum dabei und das 2. oder 3. Glas Champagner machte sich schon bemerkbar.

Als ich mich gegen 23h (auf Grund meiner Vernunft) verabschiedete und Catherine und Andrea und Mark auf Wiedersehen sagen musste, kamen mir wieder die Tränen. Ahh! Ich traf dann oben auf Andrew und Marie, die sich über mich wunderten, aber ich bin eben emotional. 

Und nun stand nur noch der letzte OFFIZIELLE Tag meiner assistant-Karriere an!

8.7.08 02:59, kommentieren